Malerei beginnt für mich dort, wo Worte an ihre Grenzen kommen. In meinen Bildern suche ich nach Formen für das, was sich sprachlich nicht fassen lässt: Übergänge, innere Bewegungen, Spuren von Erinnerung. So wird das Malen zu einem Weg, Sprachlosigkeit zu überwinden und Unsichtbares sichtbar zu machen.
Ausführlicher behandelt in:
Rolf E. Kellenberg: Kellenberg malt — Mein Weg zur Kunst. Privatdruck 2018.